23|09|2016 – Weitblick am Knoten

Unser Zuhause – der Westerwald

Alle Fotos: Johan­nes Will­wa­cher (Copy­right)

Ich komm’ aus einem Land,
wo der Gins­ter blüht,
wo man bis zum Hori­zont
nur Wald und Wie­sen sieht.
Ich bin aus’m Wes­ter­wald,
Ulrik Remy

Haus und Gar­ten sind das eine – Wald, Wie­sen und Fel­der für die Hun­de aber viel­leicht noch wich­ti­ger. Von Letz­te­rem gibt es im Wes­ter­wald mehr als genug – und damit fast für jeden Tag des Jah­res einen ande­ren Wan­der­weg, der sich von uns ent­de­cken lässt. Da wir ein akti­ves Leben füh­ren und zu unse­rer täg­li­chen Rou­ti­ne immer zwei Spa­zier­gän­ge gehö­ren, haben wir uns in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits einen Groß­teil des Wege­net­zes erlau­fen – schö­ne Plät­ze ent­deckt, die zum Ver­wei­len ein­la­den, Wie­sen, auf denen es sich nach Her­zens­lust toben lässt, Bäche und Seen, die im Som­mer (nicht nur den Hun­den) Abküh­lung ver­spre­chen. Mit der Fuchs­kau­te (657 m) haben wir die höchs­te Erhe­bung des Wes­ter­wal­des bei­na­he vor der Haus­tür, die Wes­ter­wäl­der Seen­plat­te, der Wie­sen­see oder die wild­ro­man­ti­sche Holz­bach­schlucht sind nur weni­ge Auto­mi­nu­ten von uns ent­fernt. Wenn sie uns nicht errei­chen, sind wir also wahr­schein­lich drau­ßen. Ist ja auch viel zu schön hier, um drin­nen zu blei­ben – das fin­den übri­gens auch unse­re Bor­der Col­lies.

Impressionen