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In News Urlaub mit Hund

Brøadmeadows, Danmark

19. August 2011
Far­vel, Tysk­land! Bis in zwei Wochen!

Broadmeadows macht Urlaub – zwei Wochen Strand und Meer, vielleicht etwas Sonne und auf jeden Fall mit Hund: Dänemark, wir kommen!

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© Johannes Willwacher

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    Dirk Eulberg

    Dirk Eulberg

    Dirk Eulberg (*1972)
    Erzie­her in einem Kin­der- und Jugend­heim (Cari­tas)

    Ich arbei­te in einem Kin­der- und Jugend­heim. Die Hun­de sind dort Teil des All­tags – sie kom­men mit, wenn sie möch­ten (oder bes­ser: wenn ich es möchte).

    Mei­ne kyno­lo­gi­schen Kennt­nis­se? Sind eher am Aus­stel­lungs­ring ori­en­tiert. Ich kann lau­fen, stel­len und die Hun­de im Ring gut aus­se­hen las­sen – meis­tens jeden­falls. Alles, was dar­über hin­aus­geht – Stamm­bäu­me, Gene­tik, Wel­pen­an­fra­gen – über­las­se ich ger­ne ande­ren. Das hat sich bewährt. Und bis­lang auch nicht geschadet.

    Genau­so wie der küh­le Kopf, den ich auch dann behal­te, wenn es unter der Geburt ein­mal hek­tisch wird.

    Johannes Willwacher

    Johannes Willwacher

    Johannes Willwacher (*1979)
    Diplom-Desi­gner und neben­be­ruf­li­cher Fotograf

    Seit fast zwan­zig Jah­ren arbei­te ich in einer Wer­be­agen­tur in Frank­furt am Main – inzwi­schen aber fast aus­schließ­lich im Home Office, was weni­ger mit mir als mit den Hun­den zu tun hat.

    Ich schrei­be, gestal­te und foto­gra­fie­re also – auch das, was es hier zu lesen und zu sehen gibt. Gleich­zei­tig bin ich der­je­ni­ge, der unse­re Wür­fe plant – der viel­leicht ein biss­chen mehr kyno­lo­gi­sches Fach­wis­sen mit­bringt –, und am Ende auch der­je­ni­ge, der ent­schei­det, wer einen unse­rer Wel­pen mit nach Hau­se neh­men darf.

    Seit 2022 bin ich 1. Vor­sit­zen­der der Lan­des­grup­pe Hes­sen im Club für bri­ti­sche Hüte­hun­de e.V., seit 2025 außer­dem 1. Vor­sit­zen­der des VDH Lan­des­ver­bands Hes­sen e.V. Wenn irgend­wo Ver­ant­wor­tung ver­teilt wird, hebe ich offen­bar ganz ger­ne die Hand.

  • Kontakt
    Johannes Willwacher u. Dirk Eulberg
    Bahnhofstraße 32 | 56477 Rennerod
    Telefon 02664 9116406 (ab 19 Uhr)
    Mobil 0171 5138103
    info@broadmeadows.de
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Broad­mitt­wochs #26 Klein-Lova war nicht besonders Broadmittwochs #26

Klein-Lova war nicht besonders klein. Jedenfalls fand Klein-Lova das selbst. Aber wenn man eine Tante und einen Onkel hat, ist man für diese meistens klein, selbst wenn man längst groß genug ist, um Dinge zu tun, von denen Tante und Onkel ausdrücklich abgeraten haben.

Nun also saß Klein-Lova da und schaute aus dem Fenster. Wiesen und Wälder zogen an ihr vorbei. Und während ihr vom vielen Schauen immer wieder die Augen zufielen, dachte sie darüber nach, dass sie gar nicht so recht wusste, was das sein sollte. Ein Onkel. Oder eine Tante. 

Verwandte waren eine merkwürdige Sache. Man konnte welche haben, ohne sie besonders gut zu kennen. Trotzdem durfte man nicht so tun, als wären es Fremde. Das gehörte sich nicht. Bei Fremden wusste Klein-Lova wenigstens, was zu tun war. Man beschnupperte sich, lief ein Stück umeinander herum und entschied anschließend, was man voneinander hielt. Bei Verwandten schien die Reihenfolge andersherum zu sein. Man gehörte schon zusammen und musste sich erst danach kennenlernen.

Klein-Lova versuchte sich vorzustellen, was passieren würde, wenn sie sich nicht mochten. Darüber hatte offenbar niemand nachgedacht.

Was, wenn Onkel Skotte schrecklich langweilig war? Was, wenn er überhaupt nicht richtig rennen wollte, sondern sich beim Spielen einfach auf den Rücken warf? Oder einen beim Zergeln immer gewinnen ließ? Klein-Lova fand, dass man von einem Onkel schon ein bisschen mehr erwarten durfte. 

Und was, wenn Tante Juna ständig wissen wollte, ob Klein-Lova sich auch die Pfoten ordentlich gewaschen hatte? Tanten fragten so etwas bestimmt. Und rümpften die Nase, bevor sie ein Taschentuch zückten.

Vielleicht würden sie Klein-Lova über den Kopf lecken und sagen, wie groß sie geworden sei. Klein-Lova nahm sich vor, in diesem Fall sehr deutlich zu erklären, dass sie nicht groß geworden, sondern schon vorher groß gewesen war.

Die Wälder draußen wurden weniger. Die Fahrt konnte nun nicht mehr lange dauern. Dann hielt der Wagen. Klein-Lova hob den Kopf. 

Vor ihr lag Ploddabü.

Vielleicht wusste Onkel Skotte ja, was ein Onkel war. 

Und was man von so einem erwarten durfte.
CACIB Leip­zig 2026 Love trug kein Hochzeitskleid. CACIB Leipzig 2026

Love trug kein Hochzeitskleid. Diese Feststellung stammt nicht von mir, obwohl ich sie gern für mich beanspruchen würde, sondern von Nico Kersten, der am Sonntag befand, die junge Dame sei »nicht im Hochzeitskleid präsentiert«. Man muss hinzufügen, dass dies eine überaus höfliche Umschreibung der Verhältnisse war. Mit dreizehn Monaten kann eine Dame dergleichen noch hinnehmen. Später wird es komplizierter.

Das Hochzeitskleid ist überhaupt ein interessantes Kleidungsstück, weil es weniger dazu bestimmt ist, etwas zu bedecken, als etwas zu behaupten. Schönheit. Feierlichkeit. Vollendung. Den günstigsten denkbaren Augenblick einer Person, die sich vernünftigerweise darüber im Klaren sein sollte, dass dieser Zustand nicht von Dauer sein wird.

Hundeausstellungen funktionieren ähnlich. Man bringt einen Hund in der Hoffnung, er möge an diesem Tag möglichst überzeugend so aussehen, wie man selbst behauptet, dass er aussehe. Idealerweise besitzt er Fell. Er steht ordentlich. Er läuft ordentlich. Und lässt sich von fremden Menschen betasten, als sei dies eine ganz gewöhnliche Form gesellschaftlicher Kontaktaufnahme.

Love beherrscht dieses Zeremoniell inzwischen recht zuverlässig. Andere betrachtet sie zwar noch mit jener Zurückhaltung, die man einer gut erzogenen jungen Dame früher als Charakterstärke ausgelegt hätte. Aber das muss man nicht überbewerten.

Das Publikum wiederum unterliegt keiner Bewertung. Das ist schade, eröffnet ihm aber gewisse Freiheiten. So kann man beispielsweise hinter dem Rücken eines Menschen Erkundigungen darüber einholen, ob dieser »schon wieder ein SG kassiert« habe. Es handelt sich dabei um jene Form herzlicher Anteilnahme, bei der die erhoffte Antwort bereits in der Frage enthalten ist. Sie ist unter Menschen verbreitet und vermutlich einer der Gründe, weshalb Hunde die besseren Gesellschaftstiere sind.

Bedauerlicherweise musste die betreffende Hoffnung an diesem Wochenende unerfüllt bleiben. Love bekam zweimal ein Vorzüglich. Am Sonntag wurde sie Zweite. Und das ohne Hochzeitskleid.

Man möchte sich gar nicht ausmalen, was geschieht, wenn sie eines Tages angezogen erscheint.
Life hap­pens Unse­rem C-Wurf zum elf­ten Geburtstag Life happens

Unserem C-Wurf zum elften Geburtstag: Über die Zeit, die vergeht, während eigentlich gar nichts passiert. Außer vielleicht das Leben.

Life is what happens to you while 
you’re busy making other plans.
John Lennon (1980)
Broad­mitt­wochs #25 Ich glau­be, für die Hun­de ist Broadmittwochs #25

Ich glaube, für die Hunde ist das in etwa so wie das Nutella-Glas im Küchenschrank. Man kann sich damit begnügen, das Frühstücksbrötchen einmal dick mit der braunen Schokocreme zu bestreichen und den übrigen Tag nicht weiter daran denken. Man kann aber genauso gut bei jeder Gelegenheit mit einem kleinen Löffel vor dem Küchenschrank stehen bleiben – bei extragroßen Gläsern macht sich ein langstieliger Löffel besser –, um sich ein paar zusätzliche zartschmelzende Kalorien zu genehmigen. 

Natürlich stehen die Hunde nicht vor dem Küchenschrank. Sie kämen ja auch gar nicht dran. Stattdessen stehen sie vor der Kellertür. Dahinter: der Zwetschgenbaum. 

Das gilt – zumindest bei uns – für zwei von fünf Hunden. Ich weiß nicht, ob sich daraus irgendeine repräsentative Statistik errechnen lässt. Ich weiß aber, dass genau diese zwei gerade vollkommen ausreichend sind, um mir den letzten Nerv zu rauben. 

Können Sie sich zufällig an Ulricke Jokiel aus Mainz erinnern? Nicht? Dann stellen Sie sich gerne die stellvertretende Vorsitzende des Tennisclubs Bad Zwischenahn vor, zuständig für Jugend und Sommerfest. Eine Frau, die gerne erklärt, warum Weißwäsche bei 60 Grad gewaschen gehört. Bei der selbst der Tennisschläger aussieht, als würde er Schulterpolster tragen. Und die trotzdem unheimlich gern Schokolade isst. »Ich steh’ sogar manchmal nachts auf und hol’ mir welche!«

Bei einem von fünf Hunden sieht das theoretisch genauso aus. Mit dem kleinen Unterschied, dass Hund eben einen Menschen braucht, der ihm die beiden blöden Türen öffnet, die zwischen ihm und dem Zwetschgenbaum im Garten liegen. Wo Mensch – auf dem nächtlichen Weg zur oder von der Toilette – unvermeidlich über ihn fällt.

Man könnte das ignorieren. Das Problem ist nur: Hunde können sehr überzeugend vor Türen stehen. 

Ich denke also an Ulricke Jokiel. An das weiße Poloshirt, die weißen Shorts, den hellblauen Gürtel und diese Frisur, die mich ein bisschen an meine Mutter erinnert. Die sah 1987 auch ein wenig so aus wie die Frau aus der Yogurette-Werbung. Und isst Nutella auch heute noch am liebsten direkt aus dem Glas. 

Vermutlich würde sie die Kellertür aufmachen.
Es gibt Din­ge, die sehen bes­ser aus, wenn man sie Es gibt Dinge, die sehen besser aus, wenn man sie nicht versteht. Röntgenbilder gehören nicht dazu.

Als Dirk am Montag aus dem Dienst kam, war er krank. Eigentlich sagte er nur, dass er glaube, krank zu werden, aber nach fünfundzwanzig Jahren kennt man den Unterschied zwischen einer Vermutung und einer Ankündigung ziemlich genau. Ich wusste also, was passieren würde.

Dirk würde zwei Tage krank sein. Danach würde er wieder arbeiten gehen, Dinge erledigen und auf die Frage, wie es ihm gehe, mit »gut« antworten. Ich würde zwei Tage später krank werden und mindestens eine Woche brauchen. So ist es immer. Es gibt Paare, da bringt der eine dem anderen Blumen mit. Schokolade, vielleicht. Oder irgendetwas anderes, das die Romantik befeuert. Bei uns konzentrieren sich die Mitbringsel auf entzündete Nebenhöhlen und Magenkrämpfe. Auch das kann in einer Beziehung eine Konstante sein.

Heute Nacht lag ich wach, weil meine Bronchien brannten. Ich drehte mich nach links. Dann nach rechts. Irgendwann stand Love auf meinem Brustkorb und schaute mich an.

Love ist gesund. Vor zwei Wochen wurde sie geröntgt. Hüften, Ellenbogen, Schultern, Wirbelsäule. Man sediert einen Hund, legt ihn auf einen Tisch, zieht seine Beine in Position und macht Bilder von Dingen, die man normalerweise nicht sieht. Danach schaut man sich die Bilder an und hofft auf Abwesenheit. Keine Veränderungen. Keine Arthrose. Keine Dysplasie. Keine Übergangswirbel. Nichts ist in diesem Fall ziemlich viel.

Gestern kam Loves Auswertung. HD A. ED 0. OCD frei. LÜW Typ 0. Ich freue mich darüber als Züchter. Natürlich tue ich das. Aber noch mehr freue ich mich für diesen einjährigen Hund, der von all diesen Buchstaben und Zahlen nichts weiß und hoffentlich sehr lange nichts wissen muss. 

Gesundheit lässt sich nicht garantieren. Man kann untersuchen, Abstammungen studieren, Risiken abwägen und versuchen, vernünftige Entscheidungen zu treffen. Danach mischt die Biologie die Karten. Manchmal bekommt man ein A. Und manchmal liegt man nachts um drei neben einem gesunden Hund und freut sich darüber, während die eigenen Bronchien brennen. 

Das eine hat mit dem anderen nur zufällig zu tun. Ab
Broad­mitt­wochs #24 War­um ver­liebt man sich eigent Broadmittwochs #24

Warum verliebt man sich eigentlich in eine Hunderasse? 

Die einfachste Antwort wäre: weil man sie schön findet. Das ist vollkommen legitim und gleichzeitig ein bisschen unbefriedigend. Menschen kaufen schließlich auch Stühle, weil sie schön sind. Bei einem Hund sollte nach Möglichkeit noch etwas dazukommen. 

Mein erster Border Collie hieß Laines und wurde vor mehr als sechsundzwanzig Jahren geboren. Wenn ich ihn heute mit dem Rassestandard abgleiche, muss ich feststellen: Er war kein besonders schöner Border Collie. Sein Kopf war zu derb, seine Ohren viel zu schwer, seine Rute zu hoch angesetzt. Laines stammte aus Hüteleistungslinien, beide Eltern haben am Schaf gearbeitet. Er selbst hatte nicht nur wenig, sondern überhaupt kein Interesse daran. Aber er besaß ziemlich genau das, was für mich bis heute einen Border Collie ausmacht. 

Arbeitsbereitschaft gehört dazu. Sensibilität. Offenheit. Und dieses etwas missverständlich als »will to please« bezeichnete Bedürfnis zur Zusammenarbeit. Es bedeutet nicht, dass ein Border Collie morgens aufsteht und überlegt, wie er seinem Menschen heute eine Freude machen könnte. Es bedeutet vielmehr, dass er ansprechbar bleibt. Dass er sein eigenes Ding tun kann und trotzdem mit einem Teil seiner Aufmerksamkeit immer bei seinem Menschen ist. Bereit, sich lenken zu lassen. Bereit, gemeinsam etwas zu tun. 

Auf den ersten folgten viele weitere Border Collies. Nach bewertbaren Kriterien waren sie schöner als er. 

Und jetzt ist da Love. Ich mag ihren Kopf, ihren Ausdruck, ihr Gebäude. Dass an ihr nichts schwerer wirkt, als es für seine jeweilige Aufgabe sein muss. Vielleicht auch, weil ich im Ausstellungsring gelegentlich Border Collies sehe, bei denen ich mich frage, wann aus einem Hütehund eigentlich ein Möbelstück geworden ist. Aber das ist nicht der Grund, weshalb ich Love manchmal anschaue und denke: genau das. Es ist ihre Arbeitsbereitschaft. Ihre Sensibilität. Dieses permanente, kaum sichtbare »Du bist mein Mensch«. 

Das ist schön. Alles andere ist Fell.
Es gehört zu den bemer­kens­wer­te­ren Eigen­schaf­ten v Es gehört zu den bemerkenswerteren Eigenschaften von Hundeausstellern, dass sie freiwillig sehr früh aufstehen und mehrere hundert Kilometer fahren, um sich von jemandem sagen zu lassen, was er von ihrem Hund hält. Noch bemerkenswerter ist nur, dass sie eine ziemlich genaue Vorstellung davon haben, was dieser Mensch sagen sollte. Das macht die Sache gelegentlich schwierig.

Richterurteile sind Meinungen. Das klingt banal, wird aber oft ein bisschen kompliziert, sobald die Meinung nicht der eigenen entspricht. Dann wird aus der fachlichen Einschätzung schnell eine Fehlentscheidung, aus dem Richter ein Idiot und aus dem eigenen Hund so etwas wie das missverstandene Genie, das schon in der Schule immer unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Ich versuche, das zu vermeiden.

In Luxemburg fand die Richterin Love zu dünn. Zu wenig Substanz für zwölf Monate, meinte sie. Ich finde Love für zwölf Monate genau richtig. Damit hätten wir das Problem vollständig beschrieben.

Natürlich könnte ich jetzt erklären, dass sie vollständig abgehaart ist. Dass meine Linien sich spät entwickeln. Dass ich einem jungen Hund lieber Zeit zu reifen gebe, als möglichst früh einen fertigen Ausstellungshund vor mir stehen zu haben. Das alles wäre richtig und würde trotzdem nichts ändern. Heute war dieser Richterin Love eben viel zu dünn.

Für einen Hundeaussteller beginnt an dieser Stelle der anspruchsvollere Teil der Veranstaltung. Nicht das Laufen. Nicht das Stellen. Auch nicht, einen Käsewürfel möglichst unauffällig aus der Tasche zu ziehen. Sondern auszuhalten, dass jemand denselben Hund ansieht und etwas anderes sieht als man selbst. Der eine sieht Linien, Winkelungen, Bewegung, Typ. Der andere bleibt an Substanz, Fell oder Präsentation hängen. Das ist keine Willkür. Es sind unterschiedliche Blicke auf denselben Hund. Sonst könnten wir die Richterei auch einem Messschieber übertragen und wären alle früher zuhause.

Heidi war übrigens auch dabei. Neuneinhalb Jahre alt, Championklasse, zwei Konkurrentinnen um die zwei. Sie gewann die Klasse. Die Richterin hätte sich etwas mehr Temperament gewünscht. Auch da bin ich anderer Meinung. Aber wie auch immer: Das hatten wir schon.
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© Johannes Willwacher

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