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Westerwald macht glücklich

29. Mai 2012
28|05|2012 – Von Ohr zu Ohr: So sieht Freu­de aus …

Man­ches bedarf ein­fach kei­ner Worte …

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© Johannes Willwacher

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    Dirk Eulberg

    Dirk Eulberg

    Dirk Eulberg (*1972)
    Erzie­her in einem Kin­der- und Jugend­heim (Cari­tas)

    Ich arbei­te in einem Kin­der- und Jugend­heim. Die Hun­de sind dort Teil des All­tags – sie kom­men mit, wenn sie möch­ten (oder bes­ser: wenn ich es möchte).

    Mei­ne kyno­lo­gi­schen Kennt­nis­se? Sind eher am Aus­stel­lungs­ring ori­en­tiert. Ich kann lau­fen, stel­len und die Hun­de im Ring gut aus­se­hen las­sen – meis­tens jeden­falls. Alles, was dar­über hin­aus­geht – Stamm­bäu­me, Gene­tik, Wel­pen­an­fra­gen – über­las­se ich ger­ne ande­ren. Das hat sich bewährt. Und bis­lang auch nicht geschadet.

    Genau­so wie der küh­le Kopf, den ich auch dann behal­te, wenn es unter der Geburt ein­mal hek­tisch wird.

    Johannes Willwacher

    Johannes Willwacher

    Johannes Willwacher (*1979)
    Diplom-Desi­gner und neben­be­ruf­li­cher Fotograf

    Seit fast zwan­zig Jah­ren arbei­te ich in einer Wer­be­agen­tur in Frank­furt am Main – inzwi­schen aber fast aus­schließ­lich im Home Office, was weni­ger mit mir als mit den Hun­den zu tun hat.

    Ich schrei­be, gestal­te und foto­gra­fie­re also – auch das, was es hier zu lesen und zu sehen gibt. Gleich­zei­tig bin ich der­je­ni­ge, der unse­re Wür­fe plant – der viel­leicht ein biss­chen mehr kyno­lo­gi­sches Fach­wis­sen mit­bringt –, und am Ende auch der­je­ni­ge, der ent­schei­det, wer einen unse­rer Wel­pen mit nach Hau­se neh­men darf.

    Seit 2022 bin ich 1. Vor­sit­zen­der der Lan­des­grup­pe Hes­sen im Club für bri­ti­sche Hüte­hun­de e.V., seit 2025 außer­dem 1. Vor­sit­zen­der des VDH Lan­des­ver­bands Hes­sen e.V. Wenn irgend­wo Ver­ant­wor­tung ver­teilt wird, hebe ich offen­bar ganz ger­ne die Hand.

  • Kontakt
    Johannes Willwacher u. Dirk Eulberg
    Bahnhofstraße 32 | 56477 Rennerod
    Telefon 02664 9116406 (ab 19 Uhr)
    Mobil 0171 5138103
    info@broadmeadows.de
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Broad­mitt­wochs #17 Ges­tern, nach der Morgenrunde. Broadmittwochs #17

Gestern, nach der Morgenrunde. Ich habe mich gerade unter das Sonnensegel gesetzt, das ich behelfsmäßig im Hof aufgespannt habe – eine frisch aufgebrühte Tasse Kaffee in der einen, das Smartphone in der anderen Hand –, und möchte mich noch ein bisschen über die Kommentare unter einem Beitrag aufregen, den ich auf Facebook entdeckt habe, als ein blutüberströmter Hund vor mir steht. Zumindest meine ich das, im allerersten, leicht panischen Moment. Bevor ich also erkenne, dass das feuchte Rot, das sich einmal um die Brust und zweimal über die weiße Halskrause zieht, gar kein Blut ist, denke ich: »Toll, dass das ausgerechnet diese Woche passieren muss. Dann, wenn der Mann mit der Wohngruppe auf Freizeit ist und ich mit den Hunden alleine bin.«

Es waren Johannisbeeren. Love hatte sich mit bemerkenswerter Gründlichkeit darin gewälzt.

Es ist erstaunlich, wie wenig Informationen das Gehirn manchmal braucht, um sich den Rest dazuzuerfinden. Ein bisschen Rot. Ein schwarz-weißer Hund. Der Satz »Das kann nichts Gutes sein.« Und schon läuft im Kopf ein kompletter Katastrophenfilm ab. Wo kommt das Blut her? Muss ich in die Tierklinik? Wer versorgt in der Zeit die anderen Hunde? Der Puls wird warm. Der Kaffee kalt. Und all das wegen einer Handvoll Johannisbeeren, die ihren letzten großen Auftritt vermutlich schon hinter sich glaubten.

Eigentlich ist das eine bemerkenswerte Eigenschaft des Menschen. Wir können mit erschreckend wenigen Informationen ganze Wirklichkeiten erschaffen. Das macht uns zu hervorragenden Geschichtenerzählern. Leider aber auch zu ziemlich mittelmäßigen Zeugen.

Vielleicht hat mich deshalb dieser Facebook-Beitrag auch so beschäftigt. Nicht einmal der Beitrag selbst. Sondern die Kommentare darunter. Menschen, die aus zwei Sätzen den Untergang unserer Kultur ableiten. Vielleicht sollten wir alle uns angewöhnen, innerlich einmal »Johannisbeeren« zu sagen, bevor wir empört sind. Nur für den Fall, dass die Wirklichkeit wieder einmal deutlich harmloser ist als die Geschichte, die wir gerade über sie erzählen.
Wes­sen Wis­sen­schaft? Der Streit um die Hundezucht Wessen Wissenschaft?

Der Streit um die Hundezucht ist längst mehr als ein Streit über Hunde. Er zeigt, wie Wissenschaft entsteht – und wie schnell sie vereinnahmt wird.

Science never gives up searching for truth, 
since it never claims to have achieved it.
John C. Polanyi, in: On being a scientist (2001)
24 Jah­re Ich muss dich nicht ver­klä­ren. Ich muss 24 Jahre

Ich muss dich nicht verklären. Ich muss weder dein Handy kontrollieren noch das Passwort dazu kennen. Wenn du sagst, dass du mit Freunden unterwegs bist, glaube ich dir. Mehr gibt es darüber nicht zu wissen.

Keine Version von dir, die ich mir in meinem Kopf ausmalen könnte, wäre besser als der Mensch, den ich kenne. Früher habe ich Menschen in meiner Vorstellung größer gemacht, als sie waren. Ich habe sie auf Podeste gestellt und mich anschließend gewundert, dass sie herunterfielen. Damit habe ich aufgehört.

Du darfst dein eigenes Leben haben. Deine Interessen. Deine Freunde. Du bist ein Teil meines Lebens – aber nicht mein ganzes Leben.

Du bist nicht die Medizin gegen alles, was in mir schief läuft. Du bist auch nicht der Beginn irgendeiner gegenseitigen Abhängigkeit, in der zwei Menschen glauben, ohne den anderen nicht mehr existieren zu können. Du darfst einfach du sein. Und ich lasse das so.

Es ist mir gleich, ob wir irgendwann in einer heruntergekommenen Wohnung leben oder unverschämt reich werden. Solange ich gemeinsam mit dir herausfinden darf, wie das Leben auf diesem seltsamen Felsen funktioniert, der sich Erde nennt, spielt der Rest keine Rolle.

Du löst meine Probleme nicht. Ehrlich gesagt verursachst du ziemlich oft sogar neue. Aber du bist der erste Mensch, mit dem ich bereit bin, in den Grauzonen zu leben. Dort, wo niemand immer recht hat. Wo nicht alles leicht ist. Wo das Leben einfach Leben ist.

Natürlich bringe ich meine eigenen Macken mit. Manchmal werden sie auch zu deinen. Und manchmal trage ich deine mit. Aber wir geben einander Raum. Und gerade dieser Raum ist es, der Nähe erst möglich macht.

Ich bin kein Optimist. Das weiß jeder, der mich kennt. Eher ein Pessimist, der ausgerechnet in dir das Beste sieht. Vielleicht sollte man einem Künstler ohnehin nicht jedes Wort glauben. Wir neigen dazu, die Wahrheit auszuschmücken. Und trotzdem sind dies wahrscheinlich die ehrlichsten Zeilen, die ich je geschrieben habe – weil sie von uns handeln. Weil ich dich nicht idealisieren muss. 

Weil die Wirklichkeit längst genügt.

nach: »Realistic Love Song« von Maddie Zahm (2026)
Broad­mitt­wochs #16 Bei drei­ßig Grad spa­zie­ren zu Broadmittwochs #16

Bei dreißig Grad spazieren zu gehen ist im Grunde nichts anderes als eine Schnitzeljagd. Man sucht keinen Schatz. Man sucht Schatten. Den von Bäumen. Den von Häusern. Man entwickelt dafür einen Blick. Man sieht plötzlich Dinge, die einem im November vollkommen egal sind. Dort drüben wirft ein Kiefernstumpf einen Schatten von exakt anderthalb Dackellängen. Das reicht zwar nicht für den Hund – respektive: die Hunde –, aber immerhin für den linken Fuß. Man nimmt, was man kriegen kann.

Welpenanfragen lese ich übrigens genauso. Nicht, weil sie heiß wären. Sondern weil ich dabei nach etwas suche, das genauso selten geworden ist wie der Wald im Westerwald: Anknüpfungspunkte.

»Wir sind eine dreiköpfige Familie«, beginnt zum Beispiel eine. Ich nicke und erfahre als Nächstes, dass der Garten bald fertig werden soll, und schließlich, dass man auch früher schon Hunde hatte. »Wir würden Sie gerne einmal besuchen.« Schöne Grüße. Und Schluss. Es ist ein bisschen so, als würde jemand auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch antworten: »Ich habe ein Billy-Regal.«

Ich glaube, viele unterschätzen, wie viele Anfragen ein Züchter im Laufe der Jahre liest. Irgendwann verschwimmen sie zu einer einzigen langen E-Mail mit wechselnden Berufen und unterschiedlichen Quadratmeterzahlen. Der Garten wird größer, das Haus kleiner, die Kinder älter, die Arbeitgeber andere. Nur der Mensch dahinter bleibt erstaunlich oft unsichtbar.

Es ist nicht so, dass mich Gärten nicht interessieren würden. Ich mag Gärten. Hunde in vernünftig eingezäunten Gärten sogar ganz besonders. Nur bewirbt sich kein Garten um einen Welpen. Der Mensch tut es.

Mich interessiert deshalb weniger, wie viele Quadratmeter hinter dem Haus liegen. Mich interessiert, warum jemand ausgerechnet einen Border Collie möchte. Warum ausgerechnet jetzt. Warum ausgerechnet einen aus meiner Zucht. Was an der Rasse begeistert. Wovor man Respekt hat. Was man sich von den nächsten fünfzehn Jahren verspricht. An solche Sätze erinnert man sich Wochen später noch. Nicht an den Garten mit Südausrichtung und Doppelstabmattenzaun.

Schatten findet man übrigens leichter als Anknüpfungspunkte. Und das nicht nur im Sommer.
»Ach, wie­viel hängt doch davon ab, in wel­che Zeit »Ach, wieviel hängt doch davon ab, in welche Zeit auch des besten Mannes Wirken fällt«, ist auf dem Grabmal von Papst Hadrian VI. zu lesen. Derselbe verstarb nach kurzer Amtszeit im Spätsommer 1523 in Rom – und ist bis heute der einzige Papst niederländischer Herkunft geblieben. Historisch ist das zwar nicht ganz korrekt, denn als er 1459 in Utrecht geboren wurde, gab es die Niederlande noch gar nicht. Aber bevor wir nun anfangen, uns sogar über Päpste zu streiten, lassen wir ihn einfach dort. Für das Folgende passt er in die Niederlande ohnehin sehr viel besser.

Utrecht, also. Und ein Denkspruch, der nicht nur auf einem Grabmal ziemlich gewichtig klingt. Ganz gleich, ob man nun beabsichtigt, die Kirche zu reformieren oder bei einer Hundeausstellung vorne zu stehen: wie viel mehr hätte man mit anderer Konkurrenz erreichen können. Mit weniger. Oder noch besser: gar keiner.

Wer schon länger Hunde ausstellt, kennt diesen Gedanken vermutlich. Er schleicht sich spätestens dann ein, wenn der eigene Hund am Samstag mit V1, CAC und BOB aus dem Ring geht – und am Sonntag unter einem anderen Richter mit einem »Sehr gut« wieder herauskommt. Oder wenn man mit dem gleichen Hund auf einer kleinen Clubschau alles gewinnt, was zu gewinnen ist, und zwei Wochen später auf einer internationalen Ausstellung nicht einmal mehr unter die letzten Vier kommt. Hat sich der Hund verändert? Natürlich nicht. Die Konkurrenz schon.

Genau darin liegt die Krux von Ausstellungen. Wir tun oft so, als seien Ergebnisse absolute Wahrheiten. Dabei sind sie immer Momentaufnahmen. Sie sagen etwas darüber aus, wie ein Hund an diesem Tag, unter diesem Richter und gegen genau diese Konkurrenz abgeschnitten hat. Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.

Ein Gedanke, der ausgerechnet in Utrecht ganz gut aufgehoben ist.

04|07|2026 – Holland Cup
Richterin: Anita Gielisse (NL)
Broadmeadows Love at First Sight
Jugendklasse Hündinnen (2) SG2

05|07|2026 – Dogshow Utrecht
Richter: Eddie Patterson (IRE)
Broadmeadows Love at First Sight
Jugendklasse Hündinnen (2) V1 CAC CACIB-J J-BOB BOS
Broad­mitt­wochs #15 Letz­te Woche ist es mir aufge Broadmittwochs #15 

Letzte Woche ist es mir aufgefallen. Keine große Erkenntnis. Eher wie ein offener Schnürsenkel, den man beim Laufen bemerkt. »Aha«, und man bückt sich. Bindet eine neue Schleife. Denkt vielleicht noch darüber nach, dass man auch mal ein paar neue Schuhe brauchen könnte. Und läuft weiter. 

Mit der WM war das ganz ähnlich. Das nicht, weil mich Fußball nicht interessiert – auch wenn ich vermutlich jedes Gesprächsthema der Abseitsregel vorziehen würde. Nein – eher, weil ich dem Umstand, mir Sport im Fernsehen anzuschauen, herzlich wenig abgewinnen kann. 

Ich bin mit Boris und Steffi aufgewachsen – und wahrscheinlich hat meine Mutter in den achtziger Jahren so ziemlich jedes Match der beiden geschaut. Stundenlang lief der Fernseher, auch ohne dass jemand hinschaute – und auch heute noch wache ich nachts manchmal auf und meine, dass irgendwer irgendwo »Love Thirty!« ruft. 

Ich habe Michael Schumacher eine um die andere Runde auf dem Nürburgring drehen sehen. War dabei, als Ayrton Senna beim großen Preis von San Marino verunglückte. Ich habe Gold gesehen, Silber und Bronze. Und gehört, wie meine Mutter seufzte: »Der Jürgen Klinsmann, das ist schon ein ganz feiner Kerl«. 

Interessiert hat mich das, wie gesagt, alles nicht. Weil sich Sport vor dem Fernseher ein bisschen wie Petting anfühlt. Man ist da, aber nicht drin. Man fiebert mit, könnte aber genauso gut die Wäsche machen. Den Einkaufszettel schreiben. Oder mit den Hunden rausgehen. 

Sport im Fernsehen wäre für mich nur dann wirklich interessant, wenn es sowas wie »Dog Show TV« gäbe. Den ganzen Tag Hunde, die im Kreis laufen, und Handler, die sich schnell noch die richtige Startnummer ans Jackett heften – ich wäre sowas von dabei! 

Das letzte Spiel der deutschen Mannschaft habe ich dann aber doch gesehen. Meine Mutter wahrscheinlich auch. Mein Verhältnis zum Fernsehfußball hat sich dadurch aber nicht nachhaltig verbessert. Eher im Gegenteil. Aber ich habe verstanden, warum ich den Ausstellungsring bevorzuge: Auch dort laufen alle im Kreis – allerdings wirkt dort wenigstens jeder, als wüsste er, wohin.
CACIB Aar­au 2026 Im Som­mer scheint d’Sonne, im W CACIB Aarau 2026

Im Sommer scheint d’Sonne, 
im Winter da schneit’s.
Vico Torriani (1974)

Vico Torriani hat 1974 vermutlich nicht an Hundeausstellungen gedacht, als er diese Zeilen sang. Wahrscheinlich dachte er überhaupt nicht besonders angestrengt nach. Es ist ja gerade das Schöne an Schlagern, dass sie Wahrheiten so unverschämt schlicht aussprechen, dass man erst einmal lachen muss, bevor man merkt, dass sie stimmen.

Im Sommer ist es heiß. Im Winter ist es kalt. Manchmal regnet es. Manchmal schneit es. Und manchmal tut das Wetter leider nicht das, was einem selbst, dem eigenen Hund, dem Veranstalter, dem Richter oder dem frisch geföhnten Fell am besten passen würde. Also redet man über Verantwortung. Oder besser: wer welchen Teil davon zu tragen hat.

Natürlich hat ein Veranstalter Verantwortung. Niemand, der selbst Ausstellungen organisiert, wird das bestreiten. Wer eine Veranstaltung im Sommer plant, muss Hitze einkalkulieren. Muss Schatten schaffen, Wasser bereitstellen, Abläufe anpassen – und im Zweifel Entscheidungen treffen, die nicht jedem gefallen. Ein Veranstalter kann sich nicht hinstellen und sagen: Ende Juni, wer konnte denn ahnen, dass es warm wird?

Aber dasselbe gilt auch eben auch für den Aussteller. Wer meldet, meldet nicht in einen wetterlosen Raum hinein. Er meldet im Kalender. In einer Jahreszeit. An einem Ort. Mit einem Hund, den er kennt oder zumindest kennen sollte. Er weiß, ob dieser Hund Hitze gut verträgt, ob er entspannt wartet, ob er Schatten sucht oder sich lieber mitten in die Sonne legt wie ein Toastbrot mit Stammbaum. Wer die Bedingungen trotz allem für nicht vertretbar hält, bleibt eben zuhause. 

Am Ende bleibt es dabei: Im Sommer scheint d’Sonne, im Winter da schneit’s. Und wer verantwortliche Entscheidungen treffen muss, der trifft sie. Joey und Karma haben in Aarau trotz der schweißtreibenden Temperaturen alle Bedingungen für den Schweizer Schönheits-Champion erfüllt. Und wenn die Schweizer am vergangenen Wochenende eines bewiesen haben, dann wohl, dass man eine Hundeausstellung auch bei 35 Grad verantwortungsvoll durchführen kann.
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© Johannes Willwacher

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