Ein wenig erin­nert es an spie­len­de Kin­der: Nach­dem das eine mit einem beherz­ten Sprung im Was­ser gelan­det und mit wei­ten Pad­del­schlä­gen eini­ge Bah­nen geschwom­men ist, steht auch das ande­re erwar­tungs­voll am Becken­rand und war­tet, wenn schon nicht auf die Erlaub­nis, dann doch zumin­dest auf die Gele­gen­heit, rein zufäl­lig ins küh­le Nass geschubst zu wer­den. »Die Ida durf­te ja auch«, meint Edda und schmollt. Dass der Ver­druss schnell ver­ges­sen und von ande­ren Spie­len abge­löst wer­den wird, scheint eben­so der kind­li­chen Denk­art zu ent­spre­chen. Der Ball, die Scha­fe, der rol­len­de Apfel: Ein Spiel dau­ert fünf Minu­ten und das nächs­te war­tet schon längst.

Gemein­sam mit Jule und Edda (Broad­me­a­dows Almost Rosey) haben Ida und ich uns am Sonn­tag­mor­gen auf den Weg in die Süd­ei­fel gemacht, um Tom, Sin­dy und Lou (Broad­me­a­dows A-Punk) zu besu­chen. Wäh­rend die drei Hun­de sich im Gar­ten ver­gnügt und beim Nach­lau­fen immer wie­der den Schwimm­teich umrun­det haben, rauch­te für die Zwei­bei­ner der Piz­zao­fen – ein tol­ler Tag! Dan­ke dafür, mei­ne Lie­ben!

© Johannes Willwacher